Sprechzeiten

Dienstag:      09.00 - 12:00 Uhr
Donnerstag:  09:00 - 12:00 Uhr
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Freitag:        09.00 - 12.00 Uhr
Oder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung!

Kontaktdaten der Mitarbeiter der Verwaltungsgemeinschaft

Geschäftszeiten

Montag - Mittwoch
07:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag
07:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 18:00 Uhr
Freitag
07:00 - 13:00 Uhr

Tel. 036375-510-0
Fax 036375-51041

E-Mail: poststelle@vg-kindelbrueck.de

Anschrift
Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück
Puschkinplatz 1
99638 Kindelbrück

Wohngeld

Einkommensgrenzen für Wohngeld


Zuständige für die Bearbeitung von Wohngeld ist das Landratsamt Sömmerda
Anträge für Wohngeld erhalten sie im Bauamt oder Einwohnermeldeamt der Verwaltungsgemeinschaft

Einkommensgrenzen

Abzüge bei der Einkommensberechnung:

Werbungskosten bei Arbeitnehmer (Pauschale = 1044 €)
Werbungskosten bei Rentnern (Pauschale = 102 €)
Pauschale Abzüge in Höhe von 6 %, 10 %, 20 % oder 30 % je nach Zahlung von Pflichtversicherungsbeiträgen und Einkommenssteuer
Freibeträge bei der Einkommensberechnung:

Freibetrag für Schwerbeschädigte, je nach Grad der Behinderung
Freibetrag für die Zahlung von Unterhalt
Freibetrag für Alleinerziehende, nur wenn Sie berufstätig sind und ein Kind haben, dass das 12 Lebensjahr noch nicht vollendet hat

Freibetrag für Kinder zwischen 16 und 25 Jahren, die über eigenes Einkommen verfügen
Die zur Zeit gültigen Netto-Einkommensgrenzen sind wie folgt festgelegt wurden:


Die zur Zeit gültigen Netto-Einkommensgrenzen sind wie folgt festgelegt wurden:

1 Personenhaushalt Grenze 760 €
2 Personenhaushalt Grenze 1040 €
3 Personenhaushalt Grenze 1290 €
4 Personenhaushalt Grenze 1700 €
5 Personenhaushalt Grenze 1960 €


Höchstbeträge für Miete und Belastung bei Alleinstehenden:

Baujahr bis 1965 ohne Heizung 170 €
Baujahr bis 1965 mit Heizung 210 €
Baujahr 1966 - 1991 230 €
Baujahr ab 1992 280 €


bei zwei Familienmitgliedern

Baujahr bis 1965 ohne Heizung 225 €
Baujahr bis 1965 mit Heizung 285 €
Baujahr 1966 - 1991 310 €
Baujahr ab 1992 345 €


bei drei Familienmitgliedern

Baujahr bis 1965 ohne Heizung 270 €
Baujahr bis 1965 mit Heizung 340 €
Baujahr 1966 - 1991 365 €
Baujahr ab 1992 410 €


bei vier Familienmitgliedern

Baujahr bis 1965 ohne Heizung 315 €
Baujahr bis 1965 mit Heizung 395 €
Baujahr 1966 - 1991 425 €
Baujahr ab 1992 475 €


bei fünf Familienmitgliedern

Baujahr bis 1965 ohne Heizung 360 €
Baujahr bis 1965 mit Heizung 450 €
Baujahr 1966 - 1991 485 €
Baujahr ab 1992 545 €


bei jedem weiteren Familienmitglied

Baujahr bis 1965 ohne Heizung 45 €
Baujahr bis 1965 mit Heizung 55 €
Baujahr 1966 - 1991 60 €
Baujahr ab 1992 65 € 




Wohngeld


Zuständige für die Bearbeitung von Wohngeld ist die Wohngeldstelle im Landratsamt Sömmerda

Allgemeines zum WohngeldBereits seit 35 Jahren hilft das Wohngeld Mietern und Eigentümern von Wohnraum, die Wohnkosten zu tragen. Gerade in einer Zeit, in der es nicht überall genügend preiswerte Wohnungen gibt, ist die soziale Absicherung des Wohnens durch das Wohngeld besonders wichtig. Es hilft allen Haushalten, deren Einkommen nicht ausreicht, um selber eine angemessene Wohnung zu unterhalten. Auf Wohngeld besteht ein Rechtsanspruch. Jeder, der die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt, sollte seinen Anspruch geltend machen. Was ist Wohngeld und wer erhält es? Wohnen kostet Geld - oft zuviel für den, der ein geringes Einkommen hat. Deshalb gewährt der Staat in solchen Fällen finanzielle Hilfe - das Wohngeld. Wohngeld gibt es als Mietzuschuss für: Mieter von Wohnungen Lastenzuschuß für Eigentümer von WohnungenVoraussetzungenOb Sie Wohngeld in Anspruch nehmen können und wenn ja - in welchen Höhe, hängt von drei Faktoren ab:•der Zahl der Haushaltsmitglieder•der Höhe desGesamteinkommens und •der Höhe der zuschussfähigen Miete / BelastungDas Wohngeld kann nur gewährt werden, wenn ein entsprechender Antrag gestellt wurde !!!Wer rechnet als Familienmitglied?Die Zahl der zum Haushalt gehörenden Familien-mitglieder ist eine sehr wichtige Angabe. Sie beein-flusst das zu berücksichtigende Gesamteinkommenund die zuschussfähige Miete / Belastung (siehe Punkt 5).Zu den Familienmitgliedern zählen:Haushaltsvorstand, Ehegatte, Eltern und Kinder (auch Adoptiv- und Stiefkinder)Geschwister, Onkel, Tante, Schwiegereltern, Schwiegerkinder und Schwägerinweitere Angehörige, die das Gesetz nennt Diese können bei der Bewilligung von Wohngeld nur berücksichtigt werden, wenn sie mit dem Haushaltsvorstand in einem gemeinsamen Haushalt leben, das heißt, eine Wohn- u. Wirtschaftsgemeinschaft führen. Familienmitglieder rechnen auch dann zum Haushalt, wenn sie vorübergehend abwesend sind, z.B. im Krankenhaus liegen oder Wehr- bzw. Zivildienst leisten. Das Gleiche gilt auch fürStudenten und Auszubildende, die zwar nicht zu Hause wohnen, deren Familienhaushalt aber weiterhin Mittelpunkt ihrer Lebensbeziehungen bleibt. Eheähnliche Lebensgemeinschaften:Hier ist nur antragberechtigt, wer Mieter bzw. Eigentümer von Wohnraum ist. Wenn beide Lebenspartner im Mietvertrag oder Grundbuch eingetragen sind, so können auch beide Partner einen Antrag auf Miet -oder Lastenzuschuß stellen.Veränderungen der Personenzahl:Erhöht sich die Zahl der Familienmitglieder, z.B. durch die Geburt eine Kindes, kann das bewilligte Wohngeld nur auf Antrag erhöht werden. Ist ein Familienmitglied gestorben, so wird für die Dauer von 24 Monaten nach dem Sterbemonat die alte Personenzahl bei den Höchstbeträgen für Miete/Belastung weiter zu Grund gelegt. Wird allerdings die Wohnung vor Ablauf dieser 24 Monate aufgegeben, so gilt die alte Haushaltsgröße nur bis zum Zeitpunkt des Wohnungswechsels.Nicht antragsberechtigt sind alleinstehende Wehrpflichtige für die Dauer des Grundwehrdienstes.Gleiches gilt für Zivildienstleistende. Ebenso Haushalte, denen nur Personen angehören, die sich in einer Erstausbildung befinden und kein Kind haben. Abgabetermin:Maßgebend ist der Termin der Antragstellung. Wohngeld wird in der Regel erst vom Beginn des Monats an gewährt, in welchem der Antrag beim Wohngeldamt eingegangen ist. Für zurückliegende Zeiträume gibt es kein Wohngeld. Bewilligungszeitraum:Im Allgemeinen wird Wohngeld für 12 Monate bewilligt. Der Zeitraum kann jedoch auch unterschritten werden, wenn z.B. eine bewilligte Leistung ausläuft. Wollen Sie nach Ablauf der Bewilligung weiter Wohngeld in Anspruch nehmen, so sollten Sie zwei Monate vor Ablauf des Bewilligungszeitraumes einen Wiederholungsantrag stellen.Damit können Sie vermeiden, dass die laufende Zahlung (längerfristig) unterbrochen wird. Bescheiderteilung:Über die getroffene Entscheidung zu Ihrem Wohngeldantrag erhalten Sie einen schriftlichen Bescheid. Zahlung des Wohngeldes:Das Wohngeld wird in der Regel imVoraus an den Antragsteller gezahlt. Um Zahlungen unkompliziert realisieren zu können, benötigen wir Ihre aktuelle Bankverbindung. Bei vorhandenen Mietschulden wird das Wohngeld an den Vermieter gezahlt, um Ihre Wohnsituation zu sichern.




Wohngeld für Eigentümer


Zuständige für die Bearbeitung von Wohngeld ist die Wohngeldstelle im Landratsamt Sömmerda
Anträge für Wohngeld erhalten sie im Bauamt oder Einwohnermeldeamt der Verwaltungsgemeinschaft

Wohngeld als Lastenzuschuß gibt es für Eigentümer

eines Eigenheimes / einer Eigentumswohnung
einer Kleinsiedlung
einer landwirtschaftlichen Nebenerwerbsstelle
einer landwirtschaftlichen Vollerwerbsstelle, falls Wohn- u. Wirtschaftsteil voneinander getrennt sind
für Inhaber eines eigentumsähnlichen Dauerwohnrechts und
Erbbauberechtigte und diejenigen, die Anspruch auf Übereignung des Gebäudes / Wohnung bzw. auf Übertragung oder Einräumung des Erbbaurechts haben
Was gehört zur Belastung des Eigentümers?

Kreditbelastung für das Eigentum
Grundsteuern und die Belastung aus der Fläche (Pauschale)
die Belastung aus der Fläche(Pauschale)
Was gehört nicht zur Belastung?

Müllgebühren, Wasser, Abwasser werden mit einer Pauschale abgerechnet
Heizungskosten, Strom und andere Gebühren
Garagen, wenn diese mit dem Kredit finanziert wurden
Kosten für Renovierung
Voraussetzung ist immer, dass der Wohnrauminhaber den Wohnraum bewohnt und die Belastung dafür aufbringt.


Für die Beantragung sind folgende Unterlagen nötig:

ausgefüllter Antrag auf Lastenzuschuß
aktuelle Einkommensnachweise (z.B. Bescheid vom Arbeitsamt, Rentenbescheid, Krankengeldnachweis, Verdienstbescheinigung, Erziehungs- und Mutterschaftsgeld, Steuerbescheid, Ausbildungsvertrag
Grundbuchauszug als Eigentumsnachweis
Fremdmittelbescheinigung
Grundsteuerbescheid der Gemeinde
Nachweis über den Erhalt von Eigenheimzulage
Flächenaufstellung der Wohnräume
Haushaltsbescheinigung vom Einwohnermeldeamt
Schulbescheinigung bei Kinder über 15 Jahren
Nachweis über gezahlten/empfangenen Unterhalt oder Unterhaltsvorschuß
Nachweis über Miet-, Pacht- oder Zinseinnahmen
Schwerbehindertenausweis
Nachweis über BaföG / Berufsausbildungsbeihilfe
Nachweis über Leistungen der Sozialhilfe
Bei Fragen zu den oben aufgeführten Punkten wenden Sie sich bitte direkt an die Wohngeldstelle !


Veränderungen von Einkommen oder Belastung :

Bei einer Erhöhung des Einkommens oder bei Verringerung der Belastung wird eine neue Berechnung durchgeführt. Das gleiche gilt, wenn die Wohnung von allen Bewohnern aufgegeben wird. Hierbei haben Sie Ihrer Mitwirkungspflicht ohne schuldhaftes Verzögern nachzukommen.
Sollte sich jedoch das Einkommen verringern oder die Belastung erhöhen, können Sie einen Erhöhungsantrag stellen.




Wohngeld für Mieter


Zuständige für die Bearbeitung von Wohngeld ist die Wohngeldstelle im Landratsamt Sömmerda Wohngeld für MieterWohngeld in Form von Mietzuschuß gibt es für:Mieter einer Wohnung Inhaber einer Genossenschafts- oder Stiftungswohnung Bewohner eines Heimes (siehe Punkt 4) mietähnlich Nutzungsberechtigte, insbesondere Inhaber eines mietähnlichen DauerwohnrechtsEigentümer eines Mehrfamilienhauses (drei oder mehr Wohnungen, eines Geschäftshauses oder eines Gewerbebetriebes, wenn Sie in diesem Hause wohnen Eigentümer eines Ein- o. Zweifamilienhauses, in dem Sie wohnen, das jedoch auch Geschäftsräume in einem solchen Umfang enthält, dass es nicht mehr als Eigenheim angesehen werden kann Inhaber einer landwirtschaftlichen Vollerwerbsstelle, deren Wohnteil nicht vom Wirtschaftsteil getrennt ist Was ist Miete ?Miete ist das Entgelt für die Gebrauchsüber-lassung von Wohnraum auf Grund von Mietver-trägen, Untermietverträgen oder ähnlichen NutzungsverhältnissenWas gehört zur Miete?Grundmiete undKosten des WasserverbrauchsKosten der Abwasser- und MüllbeseitigungKosten der Treppenhausbeleuchtung und anteilige Grundsteuern, Schornsteinfegerkosten Was gehört nicht zur Miete? Heizungs- und WarmwasserkostenVergütung für die Überlassung von Möbeln, Waschmaschine, Kühlschrank, Garage oder StellplatzUntermietzuschlägeFür die Beantragung sind folgende Unterlagen nötig: ausgefüllter Antrag auf Mietzuschuß aktuelle Einkommensnachweise (z.B. Bescheid vom Arbeitsamt, Rentenbescheid, Krankengeldnachweis, Verdienstbescheinigung, Erziehungs- und Mutterschaftsgeld, Steuerbescheid, Ausbildungsvertrag Mietvertrag und aktuelle Vermieterbescheinigung Hier finden Sie die Vermieterbescheinigung.Haushaltsbescheinigung vom Einwohnermeldeamt Schulbescheinigung bei Kinder über 15 Jahren Nachweis über gezahlten/empfangenen Unterhalt oder Unterhaltsvorschuß Nachweis über Miet-, Pacht- oder Zinseinnahmen Schwerbehindertenausweis Nachweis über BaföG / Berufsausbildungsbeihilfe Nachweis überLeistungen der SozialhilfeBei Fragen zu den oben aufgeführten Punkten wenden Sie sich bitte direkt an das Wohngeldamt !Veränderungen des Einkommens oder der Miete:Bei einer Erhöhung des Einkommen oder bei Verringerung der Miete wird eine neue Berechnung durchgeführt. Das gleiche gilt, wenn die Wohnung von allen Bewohnern aufgegeben wird. Hierbeihaben Sie Ihrer Mitwirkungspflicht ohne schuld-haftes Verzögern nachzukommen. Sollte sich jedoch das Einkommen verringern oder die Miete erhöhen, können Sie einen Erhöhungs-antrag stellen. Wohngeld für MieterWohngeld in Form von Mietzuschuß gibt es für:Mieter einer Wohnung Inhaber einer Genossenschafts- oder Stiftungswohnung Bewohner eines Heimes (siehe Punkt 4) mietähnlich Nutzungsberechtigte, insbesondere Inhaber eines mietähnlichen DauerwohnrechtsEigentümer eines Mehrfamilienhauses (drei oder mehr Wohnungen, eines Geschäftshauses oder eines Gewerbebetriebes, wenn Sie in diesem Hause wohnen Eigentümer eines Ein- o. Zweifamilienhauses, in demSie wohnen, das jedoch auch Geschäftsräume in einem solchen Umfang enthält, dass es nicht mehr als Eigenheim angesehen werden kann Inhaber einer landwirtschaftlichen Vollerwerbsstelle, deren Wohnteil nicht vom Wirtschaftsteil getrennt ist Was ist Miete ?Miete ist das Entgelt für die Gebrauchsüber-lassung von Wohnraum auf Grund von Mietver-trägen, Untermietverträgen oder ähnlichen NutzungsverhältnissenWas gehört zur Miete?Grundmiete und Kosten des WasserverbrauchsKosten der Abwasser- und MüllbeseitigungKosten der Treppenhausbeleuchtung und anteilige Grundsteuern, Schornsteinfegerkosten Was gehört nicht zur Miete? Heizungs- und WarmwasserkostenVergütung für die Überlassung von Möbeln, Waschmaschine, Kühlschrank, Garage oder StellplatzUntermietzuschlägeFür die Beantragung sind folgende Unterlagen nötig: ausgefüllter Antrag auf Mietzuschuß aktuelle Einkommensnachweise (z.B. Bescheid vom Arbeitsamt, Rentenbescheid, Krankengeldnachweis, Verdienstbescheinigung, Erziehungs- undMutterschaftsgeld, Steuerbescheid, Ausbildungsvertrag Mietvertrag und aktuelle Vermieterbescheinigung Haushaltsbescheinigung vom Einwohnermeldeamt Schulbescheinigung bei Kinder über 15 Jahren Nachweis über gezahlten/empfangenen Unterhalt oder Unterhaltsvorschuß Nachweis über Miet-, Pacht- oder Zinseinnahmen Schwerbehindertenausweis Nachweis über BaföG / Berufsausbildungsbeihilfe Nachweis über Leistungen der SozialhilfeBei Fragen zu den oben aufgeführten Punkten wenden Sie sich bitte direkt an das Wohngeldamt !Veränderungen des Einkommens oder der Miete:Bei einer Erhöhung des Einkommen oder bei Verringerung der Miete wird eine neue Berechnung durchgeführt. Das gleiche gilt, wenn die Wohnung von allen Bewohnern aufgegeben wird. Hierbeihaben Sie Ihrer Mitwirkungspflicht ohne schuld-haftes Verzögern nachzukommen. Sollte sich jedoch das Einkommen verringern oder die Miete erhöhen, können Sie einen Erhöhungs-antrag stellen.