Sprechzeiten

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Donnerstag:  09:00 - 12:00 Uhr
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Freitag:        09.00 - 12.00 Uhr

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Geschäftszeiten

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Anschrift
Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück
Puschkinplatz 1
99638 Kindelbrück

Gemeinde Herrnschwende

Login für Gemeinderatsmitglieder

Größe: 857 ha
Realsteuer Hebesätze in % (Stand 01.01.2017)
Grundsteuer A 271
Grundsteuer B 389
Gewerbesteuer 395
Einwohner(Stand 17.09.2018): 270
Bürgermeister: Sebastian Schröter                                                                                                          Sprechstunde des Bürgermeisters: jeden ersten Freitag im Monat von 17.00 bis 18.00 Uhr, Im Dorf 43 in Herrnschwende                                                                                                       






Die Gemeinde Herrnschwende besteht aus zwei Ortsteilen und wurde 1253 urkundlich erwähnt. Im Jahre 1951 wurden die Gemeinden Herrnschwende und Nausiß zu einer Gemeinde mit gleichberechtigten Ortsteilen zusammengeschlossen.
Die Ortsdurchfahrten beider Ortsteile wurden im Jahr 2000 saniert. Herrnschwende hat ca. 185 Einwohner. Der Ortsteil Nausiß mit ca. 132 Einwohnern ist vor allem bekannt durch den "Hollerhof", wo Schafs- und Ziegenkäse aus eigener Herstellung angeboten werden.


Historische Zeittafel Herrnschwende

  • Herrnschwende und Nausiß gehörten zum Gau Engilin
  • 1036-1482 waren die Orte der Herrschaft des Landgrafen von Thüringen und Markgrafen von Weißen unterstellt
  • 1253 die älteste Erwähnung des Ortes findet sich in einer Originalurkunde des Schwarzbuger Landesarchives zu Sondershausen
  • 1413 erlässt Landgraf Ludwig von Thüringen den beiden Dorfschaften Herrnschwende und Nausiß ihren halben Teil wegen des Holzhauens
  • 1485 bei Landesteilung kamen Herrnschwende und Nausiß an die Albertinische Linie
  • 1530 Recess zwischen dem Rat zu Weißensee und den ins Amt Weißensee gehörigen Dörfern Nausiß und Herrnschwende betreffs der Handwerksbetreibung dieser Ortschaften
  • 1533 Vertrag zwischen dem Rat zu Weißensee einerseits und Herrnschwenden andererseits, betreffend die Abnahme des eingebrauten Bieres zu Weißensee
  • 1650-1746 gehörten Herrnschwende und Nausiß zum Herzogtum Weißenfels
  • 1740 wurde eine neue Glocke im Glockenhaus auf dem Kirchhof in Herrnschwende angebracht
  • 1748 gehörten beide Gemeinden wiederKursachsen an
  • 1750 Neubau der Kirche St. Martin, da die Alte eingestürzt war
  • 1815 gehörte Herrnschwende wieder Preußen an
  • 1821 trat die so genannte Grundsteuer ins Leben für die gewesene Pfennigsteuer
  • 1822 Neubau der Schule - Einweihnung am 15. Oktober
  • 1893 wurde die Straße von Greußen über Grüningen, Herrnschwende, Nausiß und Günstedt nach Griefstedt gebaut
  • am 09. November 1895 wurde eine hiesige Feuerwehr gegründet, welche aus 6 Mitgliedern bestand
  • 1909 ist eine öffentliche Telegraphenanstalt nebst öffentlicher Fernsprechstelle eingerichtet worden
  • 1930 begann der Omnibusverkehr von Greußen über Herrnschwende und Nausiß nach Günstedt
  • 1951 schlossen sich die Gemeinden Herrnschwende und Nausiß zu einer Gemeinde mit gleichberechtigten Ortsteilen zusammen
  • 1969 wurde der Schulbetrieb in Herrnschwende völlig eingestellt
  • 1994 gehört Herrnschwende zur Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück