Sprechzeiten

Dienstag:      09.00 - 12:00 Uhr
Donnerstag:  09:00 - 12:00 Uhr
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Freitag:        09.00 - 12.00 Uhr

Oder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung!


Kontaktdaten der Mitarbeiter der Verwaltungsgemeinschaft

Geschäftszeiten

Montag - Mittwoch
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Donnerstag
07:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 18:00 Uhr
Freitag
07:00 - 13:00 Uhr

Tel. 036375-510-0
Fax 036375-51041

E-Mail: poststelle@vg-kindelbrueck.de

Anschrift
Verwaltungsgemeinschaft Kindelbrück
Puschkinplatz 1
99638 Kindelbrück

Gemeinde Büchel

Internet: www.buechelonline.de
Größe: 652 ha
Realsteuer Hebesätze in % (Stand 01.01.2017)
Grundsteuer A 280
Grundsteuer B 400
Gewerbesteuer 395
Einwohner (Stand 17.09.2018): 247
Bürgermeisterin: Dirk Engelhardt                                                      Sprechstunde des Bürgermeisters: Dienstags 17:45 bis 18:00 Uhr, Dorfstraße 85 in Büchel





Büchel ist der kleinste Ort der Verwaltungsgemeinschaft und wurde schon im 8. Jahrhundert im Hersfelder Güterverzeichnis als "Buchilide" erwähnt. Die Gemeinde Büchel, südöstlich von Kindelbrück gelegen, ist ein kleines Dorf mit einer schön sanierten Kirche. Im Jahre 1833 brannte die am Friedhof gelegene St.-Ulrich-Kirche durch einen Blitzschlag bis auf die Grundmauern ab.
Zwei Jahre später wurde der Grundstein einer neuen Kirche nun inmitten des Dorfes gelegt und 1837 war der Kirchbau fertiggestellt. Im Laufe der Jahre wurde die Kirche umfassend renoviert. Heute können die "Bücheler" auf ihre Kirche stolz sein. 1996 wurde sogar ein Kirchenförderverein gegründet.

Das jährlich am 1. Juliwochenende stattfindende Kinder- und Heimatfest ist für das kleine Dörfchen immer ein besonderer Höhepunkt.


Historische Zeittafel

  • unter dem Namen "Buchilde" wurde der Ort erstmals im 8. Jahrhundert im Hersfelder Güterverzeichnis erwähnt
  • mitte des 12. Jahrhunderts werden ein Konrad und Friedrich von Buchilde genannt
  • ab 1407 gehörte Büchel zum Amt Sachsenburg
  • 1466 erhielt das Kloster Frankenhausen Patronatsrecht der Pfarrkirche Büchel
  • 1506 gehört Büchel zum Sedes (Pfarrbezirk) Leubingen
  • am 05. Mai 1627 standen die Orte Büchel, Etzleben, Gorsleben und Sachsenburg in Flammen als Pappenheimer Truppen die Gegend durchzogen
  • 1710 zerstörte ein Brand große Teile des Dorfes, darunter auch das Pfarrhaus
  • 1833 brannte die St.-Ulrich-Kirche durch einen Blitzschlag bis auf die Grundmauern ab
  • die St.-Ulrich-Kirche wurde 1835-37 wieder erbaut. Sie steht auf starken Pfählen, die wegen des sumpfigen Bodens tief in den Untergrund gerammt worden
  • 1920 wurde zum Andenken der Gefallenen des 1. Weltkrieges ein Denkmal errichtet
  • 1926 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet
  • 1961 gab es ein großes Hochwasser
  • 1993-95 wurde das Kirchendach umfassend saniert