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Zukunftsstadt 2030+

                                                              


Die Allianz Thüringer Becken wurde im Dezember 2014 als koordinerte interkommunale Kooperation gegründet. Die vier Gründungsmitglieder Buttstädt, Kindelbrück, Sömmerda und Straußfurt streben in informeller Zusammenarbeit die Stärkung der individuellen Entwicklungschancen und die Stärkung der Region an.



Juni 2017

"App geht‘s mit der Allianz Thüringer Becken" Hier finden Sie dazu mehr

"Smartphonebesitzer können ab sofort einen neuen Kanal in die Rathäuser von Buttstädt, Kindelbrück, Straußfurt und Sömmerda nutzen."

Pressemitteilung vom 13.06.2017

"Sömmerda. Lena Kob von der Stadtverwaltung durfte gestern den symbolischen roten Knopf drücken, den Sömmerdas Bürgermeister Ralf Hauboldt (Linke) bereithielt. Nun ist sie also freigeschaltet, die "Allianz-App". Vor einem Jahr, auf den Tag genau, hatte es vom Landesverwaltungsamt den Fördermittelbescheid über 59 000 Euro gegeben. Jetzt, wie heute auf Burg Posterstein in einer Ministeriumsrunde, können die Mitglieder der "Allianz Thüringer Becken" Ergebnisse vorweisen.

Und jeder, der will, kann die App – egal ob als Smartphone-Betriebssystem Android oder die i-Produkte genutzt werden – herunterladen und sofort nutzen. "Das war viel Arbeit, hat uns viele Stunden gekostet, mehrere Zweckverbandsberatungen und Workshops", sagte Ralf Hauboldt, durchaus ein wenig aufatmend. Immerhin könne man jetzt endlich etwas vorweisen, müsse nicht mehr nur theoretisieren. Er dankte den Unterstützern in den Mitgliedskommunen Buttstädt, Kindelbrück, Straußfurt und Sömmerda sowie Projektbetreuer Ulrich Braem von der Deutschen Stadt- und Grundstücksentwicklungs GmbH und als fachlichem Partner einer Sondershäuser Werbe- und Kommunikationsfirma.

Martin Ludwig, Geschäftsführer von Maniax at work, dankte für die Möglichkeit, "an einem ganz tollen, ganz großen Projekt mitwirken" zu dürfen. Die App stelle einen modernen, direkten Weg der Kommunikation dar, mache zumindest manchen Weg ins Rathaus überflüssig. Die eingebaute Kritikfunktion, auch für Lob verwendbar, sorge, so Hauboldt zu Straußfurts Olaf Starroske, nun jedenfalls dafür, dass jeder seinem Bürgermeister auch nachts mitteilen könne, was ihm so auf der Seele liegt.

Man kann aber auch nur nach Veranstaltungen blättern, Ausflugsziele auswählen, Restaurants checken, Radwege suchen, Busanschlüsse aufrufen, ins Vereinsleben eintauchen.

Die App lebt davon, dass sie aktuell bleibt. Die Macher wollen das, brauchen aber Zuarbeit. Weitere Mitgliedskommunen seien "im elitären Kreis" durchaus willkommen, so Hauboldt.

Armin Burghardt / 13.06.17  TA 13. Juni 2017 / 02:13 Uhr



August 2015

Das Energetische Quartierskonzept "Frömmstedter Straße"

Die Stadt Kindelbrück ist seit den 90er Jahren in der Stadtentwicklung engagiert und will dies in Bezug auf den energetischen Wandel durch die Entwicklung von Klimaquartieren vorantreiben. In den vergangenen Jahren wurden im Rahmen von Energetischen Quartierskonzepten zahlreiche wichtige Aspekte zum Klimaschutz in einigen Kommunen, unter anderem Sömmerda und Buttstädt, Mitglieder der "Allinaz Thüringer Becken", erarbeitet. Nun gilt es, die in solchen Konzepten aufgezeigten Maßnahmen für eine nachhaltige energetische Entwicklung auch in unserer Stadt, ebenfalls Mitglied der Allianz, umzusetzen. Die Stadt Kindelbrück nutzt die Chance, im Rahmen des Förderprogramms der KfW-Bank ein Energetisches Quartierskonzept im Quartier "Frömmstedter Straße" zu erarbeiten und die Bewohner zu animieren, an den Klimazielen in ihrem Quartier aktiv mitzuwirken. Ab diesem Jahr haben Sie die Gelegenheit, sich einzubringen und bei der Erstellung des Energetischen Quartierskonzeptes im Rahmen von Befragungen druch fachkundiges Personal zu helfen. Dazu wird Ihnen noch ein Befragungsbogen mit Fragen zum Gebäude und der technischen Ausrüstung (Heizung, Wasser, Strom) sowie dem Energieverbrauch ausgehändigt.

Die Stadt Kindelbrück hat die DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co.KG mit der Erstellung des Energetischen Quartierskonzeptes beauftragt. Das Team setzt sich aus weiteren Fachleuten (Architekturbüro Holz) zusammen, die bereits an der Erarbeitung von Energetischen Quartierskonzepten mitgewirkt haben.

Das Ziel ist es, Ihnen in einem Konzept die Möglichkeiten zur Entwicklung eines klimafreundlichen Quartiers in öffentlichen Bürgerversammlungen zu erläutern und die Möglichkeit zu geben an der Umsetzung der verschiedenen Projekte mitzuwirken. Dies betrifft sowohl Maßnahmen, die durch private Haus- und Wohnungseigentümer durchgeführt werden als auch solche Maßnahmen, die durch die Stadt vorangebracht werden.

Projektziele:

  • Fachliche Unterstützung der Eigentümer bei der Planung der Maßnahmen zur Energieeffizienz und damit zu einer CO2-Emmissionsminderung
  • Aufklärung der Eigentümer hinsichtlich der energetischen Sanierungsmöglichkeiten der Gebäude
  • Fördermittelkatalog für eine nachhaltige Projektumsetzung

Als Eigentümer eines Wohnhauses oder einer Wohnung werden Sie die Möglichkeit haben, nach Vorliegen der Ergebnisse des energetischen Quartierskonzeptes über eine energetische Sanierung Ihres Gebäudes, also die baulichen Maßnahmen, die Kosten und die Fördermöglichkeiten besser zu entscheiden.



August 2015

Pressemitteilung zum Programm "Zukunftsstadt"

Die Städte Buttstädt, Kindelbrück, Sömmerda und die Gemeinde Straußfurt bewerben sich erfolgreich beim Bundesprogramm "Zukuftsstadt" und erhalten Fördermittel für die Erstellung einer gemeinsamen interkommunalen Leitvision. Mit Juli 2015 geht die Arbeit der regionalen Zusammenkunft in eine neue spannende Phase.

Die Zusammenarbeit der "Allianz Thüringer Becken" trägt erste Früchte. 35.000 € konnten für die Erstellung einer interkommunalen Leitvision vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eingeworben werden. Die Allianz ist damit einer von 52 bundesweiten Projektteilnehmern. Der finanzielle Zuschuss wird nun in den nächsten neun Monaten bis Anfang April 2016 für die Entwicklung einer interkommunalen Leitvision eingesetzt. Wie der Name des Programmes "Zukunftsstadt" bereits verrät, sollen kreative Ideen und Lösungen für die Herausforderungen der vier Kommunen der Allianz gesammelt werden. Die Allianz sieht für die "zukünftige Stadt" die interkommunale Zusammenarbeit und Kräftebündelung an vorderster Stelle. Hierzu wurden die vier Themengebiete Verkehr, Leben, Vernetzung und Energie/Klima/Umwelt festgelegt.

Die wissenschaftliche Begleitung übernimmt das ISP - Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der FH Erfurt. Rund 35 Master-Studenten der Fachrichtung Stadt- und Raumplanung unterstützen zwei große Beteiligungsprozesse. So sollen am 08. und 09. Januar 2016 in den vier Gemeinden gleichzeitig Werkstattgespräche - sogenannte ZukuftsStadtKonferenzen - stattfinden. Die Ergebnisse werden dann Mitte Februar in einem ZukunftsForum wie auch auf der Homepage der Allianz diskutiert.

Zum Bürgerdialog sind Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen herzlich eingeladen.



Dezember 2014

Stadt Kindelbrück in der Allianz Thüringer Becken

Letter of Intent (LOI) - Absichtserklärung zur inkommunalen Zusammenarbeit in der Allianz Thüringer Becken gemeinsam mit den Kommunen Buttstädt, Straußfurt und Sömmerda.  ...mehr






















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